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12 März 2019

Einen ersten Test gab es für die beiden neuen Dupé-Junioren Wodan und Donar Munding im Porsche 991 GT3 Cup auf dem Hockenheimring. Am Ende des Tages waren alle zufrieden.




"Die Jungs haben sich wirklich sehr gut verhalten", so Christoph Dupré am Abend nach den ersten Kilometern. "Es waren schwierige Bedingungen bei kalten Temperaturen und sehr viel Verkehr auf der Strecke."

Und tatsächlich war es nicht einfach eine freie Runde zu bekommen. Über 30 Autos waren zum Test in Hockenheim. Neben den Cup-Porsche auch GT3 oder LMP3. Dazu noch ein paar Formel 3 und wesentlich langsamere Autos.
Doch die beiden Brüder, die in diesem Jahr u.a. vom Deutschen Sportfahrer Kreis (DSK) unterstützt werden, schlugen sich sehr gut. "Ziel war defintiv nicht, dass wir Bestzeiten fahren wollten", so Claus Dupré. "In erster Linie war die Eingewöhnung an das Auto wichtig und es gab ein paar Vorgaben, die sie diszipliniert umgesetzt haben."

Donar (16) und Wodan Munding (18) merkte man das Erlebnis der ersten Fahrten dann am Nachmittag an: "Das ist definitv eine ganz andere Welt, als das was wir bisher gemacht haben", so Wodan. "Für den Porsche 991 GT3 Cup benötigt man viel Erfahrung. Wir werden sicherlich noch etwas mehr Zeit benötigen. Aber deswegen fahren wir ja bei Dupré Motorsport und im DMV GTC / DUNLOP 60, um die Erfahrung zu bekommen."

Und auch Donar war beeindruckt: "Es nötigt einem schon ein wenig Respekt ab. Aber es ist eine gute Schule für die Zukunft. Ich glaube, wenn wir das Auto sehr gut beherrschen, dann können wir viele Autos bewegen."

Bei der Frage, ob es ihnen gefallen hat, sah man sofort den Glanz in den Augen und man merkte, dass es ein hervorragender erster Tag war.

In dieser Saison setzt das amtierende Meisterteam Dupré Motorsport gleich drei junge Piloten in zwei Porsche 991 GT3 Cup im DMV GTC und DUNLOP 60 ein. Neben den beiden Munding-Brüdern noch Jacob Erlbacher. Wie die Aufteilung der Cockpits ist, wird demnächst noch intern entschieden.
9 Februar 2019

Donar und Wodan Munding neue Dupré-Junioren im DMV GTC



Zwei weitere junge Motorsporttalente werden in der Saison 2019 im DMV GTC und DUNLOP 60 antreten. Donar und Wodan Munding starten bei Dupré Motorsport mit einem Porsche 991 GT3 Cup.

„Wir sind begeistert, dass unsere Idee von der Nachwuchsförderung schon so schnell in die Tat umgesetzt werden kann“, so Christoph Dupré, der im letzten Jahr die Meisterschaft im DMV GTC gewinnen konnte.
Anlässlich des 50-jährigen Bestehens 2018 begann Dupré Motorsport mit Luis Glania und war damit auf Anhieb erfolgreich. In der neuen Saison wird man neben Donar (16) und Wodan Munding (18) auch Jacob Erlbacher (18) an die gestiegenen Anforderungen im Motorsport heranführen.

Sowohl Donar als auch Wodan gingen aus der DSK-Sichtung hervor und gelten als große Talente im Motorsport. Beiden haben schon Erfahrung im Renault Clio Cup gesammelt und Wodan gewann 2018 zusätzlich den Rookie Titel in der STT.

Für beide steht nun die Vorbereitung auf die neue Saison im Focus, um sich sofort konkurrenzfähig zu präsentieren. Gute Beispiele sind Christopher Friedrich, der 2016 mit einem Cup-Porsche im DMV GTC startete und 2017 und 2018 im ADAC GT Masters startete. Und auch Carrie Schreiner hat nach ihrem Sieg in der GT3-Klasse den Umstieg in das ADAC GT Masters 2019 geschafft.
08 Dezember 2018
Jacob Erlbacher neuer Dupré-Junior im Cup-Porsche



Nun ist es amtlich. Jacob Erlbacher wird aus dem Kartsport in einen Porsche 991 GT3 Cup im DMV GTC und DUNLOP 60 einsteigen.

Auf der Essen Motor Show wurden am Samstag, 08. Dezember 2018, letzte Details mit seinem neuen Einsatzteam Dupré Motorsport besprochen.

„Jacob hatte schon einen Testtag mit uns in Hockenheim und wir waren von Beginn an überrascht, wie schnell er sich zurechtfand“, so Christoph Dupré.

Der 18-Jährige wird damit neuer Junior im Team von Dupré Motorsport. Immerhin das amtierende Meisterteam im DMV GTC. In der Saison 2018 ging zudem noch Luis Glania dort an den Start.

„Natürlich freue ich mich sehr auf den Einsatz und kann es ehrlich gesagt kaum noch erwarten. Es ist der nächste Schritt für mich“, erklärt Jacob Erlbacher, der gerne diesen Weg immer weiter gehen möchte. „Ein Start im ADAC GT Masters mit einem GT3 wäre schon ein Traum.“

Neben den Rennen im DMV GTC wird der gebürtige Österreicher, der in Böblingen wohnt, auch die Läufe im DUNLOP 60 bestreiten. „Insgesamt sind das knapp vier Stunden an den zwei Renntagen.“

Nun ist Dupré Motorsport noch auf der Suche nach einem zweiten Piloten. „Gerne ein weiterer Fahrer aus dem Kartsport. Damit haben wir hervorragende Erfahrungen gemacht und im DMV GTC oder DUNLOP 60 sind das die besten Schritte um einzusteigen.“, weiß Claus Dupré.

Unterstützt wird das Dupré Junior Team weiterhin von Dunlop und von der Fachzeitschrift Motorsport XL.


19 Januar 2019
Dupré Motorsport sucht noch einen Junior

Nachdem Jacob Erlbacher bereits im Dezember als neuer Junior-Pilot im Porsche von Dupré Motorsport bestätigt worden ist, sucht das Team noch einen weiteren jungen Fahrer oder Fahrerin.

„Momentan sieht es so aus, als wenn wir zwei Autos mit drei Junioren einsetzen könnten“, erklärte Christoph Dupré. „Da würde es natürlich passen, wenn wir noch einen vierten Platz besetzen könnten.“

Momentan wäre die Idee, dass Christoph Dupré das Cockpit belegt aber lieber würde man es natürlich sehen, wenn es noch mehr junge Fahrer geben würde, die den Einstieg in den professionellen Motorsport so beginnen würden.

Das Meisterteam des DMV GTC 2018 hat insgesamt zwei Porsche 991 GT3 Cup zur Verfügung und in der letzten Saison mit dem Titel und der Förderung von Luis Glania bewiesen, dass man ein absolutes Top Team ist und es auch versteht mit jungen Leuten zu arbeiten.

„Wir haben erkannt, dass der DMV GTC die perfekte Schule für die Ausbildung im Motorsport ist. Von hier aus kann der Weg dann weiter zum Porsche Carrera Cup, ADAC GT Masters etc führen“, so nochmal Dupré.

Dupré Motorsport bietet sowohl den DMV GTC, als auch die DUNLOP 60 zu einem sehr guten Preis an, der durch Partner und dem Team selber stark subventioniert wird.

Im DMV GTC hat man an zwei Tagen (Freitag/Samstag) 140 Minuten Fahrzeit bei zwei getrennten Rennen und Zeittrainings. Im DUNLOP 60 sind es 120 Minuten, die komplett am Freitag absolviert werden.
© Dupré Motorsport
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